Yoga

Ein Lebensweg

Über 35 Jahre Praxis.
Immer Schüler und Lehrer sein

Über 35 Jahre Praxis

Täglich Schüler und Lehrer sein

Ausbildungen in Asien

Hatha Yoga klassisch in Sri Lanka, Nepal, Indien

Meditation & Pranayama

Kein Ritual, eine tägliche Notwendigkeit

Lehre

Jeder ist willkommen. Offenheit erwünscht.

AUSBILDUNG

Viele Lehrer, ein gemeinsamer Weg

Ich hatte und habe einfach Glück.

Ich hatte und habe einfach Glück. Viele wunderbare Lehrer sind zufällig – was immer das heißen mag – in mein Leben getreten und haben mich an ihrem Wissen teilhaben lassen.
So wurde ich in Sri Lanka, Nepal und Indien bei verschiedenen Lehrern (Lyndon, Ram, Jo), alle vorwiegend mit traditionellem Hatha Fokus, ausgebildet, noch bevor ich überhaupt wusste, dass ich selbst unterrichten würde. Kundalini und Yin Yoga hatten und haben ebenfalls großen Einfluss auf meinen Yogaweg (ua. Katja, Sina, Tina).
An meine ersten Yoga-Erfahrungen erinnere ich mich nicht, sie müssen im Umkreis meines damaligen Aikido Trainings als Teenager bzw. junge Erwachsene stattgefunden haben. Damit hat sich Yoga in mein Leben geschlichen und ist geblieben. 

Im Alltag

Yoga findet nicht (nur) auf der Matte statt

Yoga umfasst für mich Meditation, Pranayama, Asanas, alte Texte 

Täglich praktiziere ich Meditation, egal ob zu Hause oder im Flugzeug. Meditieren ist nicht verhandelbar. Bewusstes Atmen gehört für mich ebenfalls zur täglichen Praxis, da ich aufgrund eines schweren Unfalls in der Kindheit eine deutlich verminderte Nasenatmung von unter 30 % hatte. Der Effekt: Ich kann inzwischen deutlich besser atmen als noch mit Dreißig. Das Lesen der alten Schriften, wie die Bhagavad Gita empfinde ich als Geschenk. Weil ich die dicken Bücher nicht mit mir herumtragen mag, fotografiere ich mir vor jeder Reise mehrere Seiten und lese und denke nach, und stelle immer wieder fest, dass mich genau diese Momente unfassbar glücklich und zufrieden machen.
Ich gehe jeden Tag für mindestens eine Stunde in die Natur und verneige mich vor der klugen Schöpfung. Genau genommen ist das auch Yoga. Klassische Asanas praktiziere ich nicht an jedem Tag. Sobald ich spüre, dass es irgendwo beginnt zu klemmen, führt mein Weg sofort auf die Yogamatte. Und jedes Mal bin ich begeistert, wie unfassbar schnell die Verbesserung da ist.
Mein indischer Lehrer und Meister Jo hat mir mit auf den Weg gegeben, dass Yoga und die Asanas vor allem der Disziplinierung des Körpers und damit des Geistes dienen. Daran halte ich mich.

Yogaunterricht

Come as you are

Jeder ist willkommen. Offenheit erwünscht.

Durch einen meiner Lehrer auf Sri Lanka, Lyndon, einen direkten Schüler Vishnu Devanandas, habe ich nicht nur Hatha-Yoga auf einem unglaublichen Niveau kennenlernen dürfen. Vor allem seine undogmatische Art jeden Menschen zu unterrichten – Lehrer, Profi-Tänzer und Anfänger in der gleichen Klasse, alt und jung etc. hat mich fasziniert, und ich gestalte meinen Unterricht (primär Hatha) nach dem Vorbild seiner Klassen. Ich habe es ein bisschen europäisch angepasst und bin nicht ganz so streng. Wirklich Jeder ist willkommen. Einzige Voraussetzung: Offenheit.

Meine Erfahrung als Lehrerin hat mir eins deutlich gezeigt: Yoga ist etwas sehr Gerechtes: es wird immer etwas geben, was dir einfach so geschenkt wird und etwas, dass dir anfangs nahezu unmöglich scheint.


Yoga ist Sein. Bewusstsein. Glückseligkeit.
Sat. Chit. Anananda.